ExkursDas liebe Geld

Lenkt man ein Gespräch auf Themen wie Geld, Vermögen, Altersvorsorge, Absicherung oder Gesundheit, so ist bei vielen ein gewisses Unbehagen zu erkennen. Wer hat schon tatsächlich Spaß daran, sich mit finanzieller Absicherung, Vermögensbildung und Versicherungen zu beschäftigen? Insbesondere, da hier gerne mal Mythen auf Teilwissen treffen und sich zu starren Glaubenssätzen manifestieren. Vielleicht erkennen Sie den einen oder anderen eigenen Glaubenssatz auf dieser Seite wider? Vielleicht können wir die eine oder andere Wissenslücke schließen? Auf jeden Fall möchten wir Ihnen etwas von der Berührungsangst nehmen und dazu beitragen, dass Sie sich mit diesem Thema beschäftigen. Denn es handelt sich um ein ungemein spannendes Wissensfeld  – lohnenswert noch dazu! Wir glauben: Mit ein wenig mehr Hintergrundwissen, dem richtigen Partner an der Seite und ersten Erfolgen ist es ein Leichtes, finanzielle Entscheidungen für die Zukunft zu treffen.

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  • Viele Ein und zwei Cent Stücke auf einem Haufen

    Bäumchen, Bäumchen wechsel dich …

    Wegen einem Unterschied von 0,1 % oder 0,2 % Zinsen die Bank wechseln? Nicht wirklich sinnvoll. In Zeiten wie diesen sollte man sich eher überlegen, ob man wirklich über all sein Geld täglich verfügen muss, oder ob nicht ein Teil davon besser – und vor allem gewinnbringender! – in einer langfristigen Geldanlage geparkt werden könnte. Stellen Sie sich also zunächst die Frage: „Wieviel Reserven brauche ich tatsächlich?“ Die Antwort darauf wird Ihnen sehr schnell Aufschluss darüber geben, welche Summe Sie anlegen können. Wir machen mit Ihnen diese Kalkulation.

  • Tasten einer sehr alten Schreibmaschine

    Früher war alles besser

    Was das Thema Zinsen angeht, so kann man dieser Aussage zustimmen. Früher gab es noch Zinsen für Geld, das man zur Bank brachte. Heute müssen wir dafür sogar bezahlen! Sparbuch und Festgeld haben sich inzwischen als unzeitgemäß erwiesen. Um Erträge zu erwirtschaften, braucht es Geldanlagen, deren Rendite sich nicht aus Zinsen speist. Das sind im Wesentlichen Dividenden und Kursbewegungen, also zum Beispiel Aktien bzw. Aktienfonds. Und wie sieht es mit Sicherheiten aus? Gerne sprechen wir mit Ihnen über unsere Empfehlungen.

AktienSind ja so unsicher

Viele schrecken auch heute noch vor Aktien zurück. Diese Angst nehmen wir durchaus ernst, möchten sie Ihnen durch Wissensvermittlung jedoch auch nehmen. Denn wer sich eingehender mit dem Thema beschäftigt, wird merken: Aktien sind kein russisches Roulette. In der Alternativlosigkeit der Geldvernichtung, wie sie aktuell auf dem Sparbuch stattfindet, bieten sie reale Chancen. Das eigene Geld an erfolgreiche Unternehmen zu koppeln und somit von deren wirtschaftlichem Erfolg zu profitieren, ist schlau, genaues Hingucken lohnt sich. Zum Beispiel auf diese Fakten:

DAX: Anstieg in den letzten 50 Jahren –  trotz aller Krisen / Crashs – durchschnittlich um ca. 8% pro Jahr.

S&P500: Seit 1900 durchschnittlich um ca. 10% pro Jahr gestiegen.

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Quelle Video: #DWS #Markus Koch

Wie bei allem kommt es auch bei Aktien auf die richtige Wahl an. Investiert man zum Beispiel in Firmen, die alltägliche Gebrauchsgüter wie Toilettenpapier, Zahnpasta oder Grundnahrungsmittel erzeugen, also Produkte, die in allen Lebens- und Wirtschaftslagen gebraucht werden, so kann man davon ausgehen, dass die Nachfrage nach solchen Produkten stets bestehen bleibt. Mit der Folge, dass diese Unternehmen auch noch Gewinne erwirtschaften, wenn andere Märkte mal nicht so gut dastehen. Einen der Fehler, den man als Aktienanleger dagegen vermeiden sollte, ist in Geschäftsmodelle zu investieren, die man nicht versteht. Kaufen Sie daher Aktien mit Strategie und nur von Unternehmen und Branchen, von denen Sie überzeugt sind.

Noch ein paar Mythen

Wenn es alle machen, wird es schon richtig sein

In manchen Fällen mag das durchaus stimmen. Andererseits ist es oftmals auch sehr lohnenswert, antizyklisch zu handeln. Wer etwa sein Mountainbike im Winter kauft, der profitiert aufgrund der geringeren Nachfrage in dieser Off-Season von günstigen Preisen. Diese simple Regel von Angebot und Nachfrage gilt selbstverständlich auch für Geldanlagen. Wer sich zu sehr von aktuellen Trends beeinflussen lässt, steigt mit hoher Wahrscheinlich zu einem zu späten Zeitpunkt in den Aktienkauf ein. Nämlich dann, wenn der Kurs so weit gestiegen ist, dass alle positiv darüber sprechen, der Preis der Aktie sich auf einem Hochstand befindet. Wer Zeit und Geduld hat, Entwicklungen abzuwarten und eher vorausschauend und strategisch handelt als sich kurzfristigen Trends anzuschließen, ist hier klar im Vorteil. Als unser Kunde profitieren Sie von unserem Know-how und unseren Analysen.

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